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Tipp!

Ruhestandsplanung im Beratungsrechner
Anwendertipp
Hausfinanzierung

Baufinanzierung mit dem 34i

Das Gewerbe-ABC geht nun weiter. Vermitteln Sie auch Baufinanzierungen? Dann benötigen Sie ab dem 21.03.2017 eine Erlaubnis gem. § 34i GewO. Diese Erlaubnis können Sie ab dem 21.03.2016 beantragen. Aufgrund der Vorgaben aus Brüssel gibt es somit für die Umstellung der § 34c auf die § 34i Erlaubnis eine Übergangsfrist von nur einem Jahr.
Anwendertipp
Online

Sind Sie gerade online? - Die Online-Beratung mit dem Dr. Kriebel Beratungsrechner

Laut einer Studie informierten sich 2014 14 Millionen Menschen zum Thema Versicherungen im Internet. Neben des Deutschen liebsten Themas, KFZ, standen Altersvorsorge, mit 8 Millionen Klicks, und Krankenversicherung, mit 6 Millionen Klicks, hoch im Kurs.
Anwendertipp
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Grade oder Stufen - Was passiert mit der sozialen Pflegepflichtversicherung?

Wir schreiben das Jahr 2015, mehr als 2,6 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Die Anzahl pflegebedürftiger Personen wird in den nächsten Jahren weiter deutlich ansteigen, denn die Anzahl älterer Menschen nimmt signifikant zu. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung wird die Zahl der pflegebedürftigen Personen in Deutschland im Jahr 2040 bei 4,13 Millionen Menschen liegen. Gleichzeitig nimmt die Geburtenrate - übrigens nicht nur in Deutschland - signifikant ab, immer weniger junge Menschen kommen nach.
Anwendertipp
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Sich verändernde Sozialversicherungssysteme erfordern ein neues Vermittlerprofil.

Während einerseits die Bevölkerungsanzahl sinkt, steigt andererseits die Lebenserwartung der Deutschen. Der Anteil älterer Menschen nimmt signifikant zu. Die Folge ist eine Überalterung der Gesellschaft und eine drastische Veränderung des Verhältnisses zwischen jüngerer und älterer Generation. Von dieser Tendenz sind insbesondere die nach dem Umlageverfahren organisierten Sozialversicherungssysteme in Deutschland betroffen.
Anwendertipp
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Altersvorsorge: Droht auch Beamten die Altersarmut?

23.07.2014 Ist es tatsächlich so, dass Beamte einer oft zitierten und anhand von Statistiken nachgewiesenen, drohenden Altersarmut entgehen, oder sind auch Sie davon bedroht? In diesem Artikel werden einmal beamtenrechtliche Fakten und Zahlenbeispiele betrachtet.
Anwendertipp
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Auswirkungen des Rentenänderungsgesetzes - Rente mit 63?

23.07.2014 Rente mit 63 Jahren! Geht hier ein Traum in Erfüllung, haben wir tatsächlich länger etwas von der Rente oder entpuppt sich dieses geplante Gesetztesvorhaben doch noch als nicht finanzierbar?
Anwendertipp
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Der neue Schichtenrechner im EINSeitenplaner 3.0 – Möglichkeiten und Grenzen

15.04.2014 Mit der Entwicklung der neuen Version des EINSeitenplaners (ESP 3.0)  wurde auch der integrierte Schichtenrechner von Grund auf überarbeitet und verbessert. In diesem Artikel finden Sie die Darstellung sowie Beschreibung der interessantesten und wichtigsten Features anhand des folgenden Beispiels:
Anwendertipp
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Renten ohne Garantiezins – wie funktioniert das?

15.04.2014 Frau Dr. Elke König, die Präsidentin der BaFin, forderte, dass die Lebensversicherung neu zu erfinden sei. Dieser Herausforderung haben sich seit dem Sommer letzten Jahres drei Versicherer gestellt und neue Produkte in den Markt gebracht, bei denen das Augenmerk der Öffentlichkeit insbesondere auf der „fehlenden Garantie“ lag. Die Presse und der Verbraucherschutz haben daher im vergangenen Jahr die neuen Produktgattungen stark kritisiert. Das wird diesen Produkten aber nicht gerecht! Insofern sollten Sie sich nicht davon abhalten lassen, sich ein eigenes Bild zu machen. 
Anwendertipp
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Versicherungen ohne Garantien - kann man das noch verkaufen?

05.02.2014 Wer derzeit den Versicherungsmarkt beobachtet kommt im Bereich "Vorsorge" am Thema "Versicherungen ohne Garantien" nur schwerlich vorbei.

Erste Anbieter haben bereits Produkte auf den Markt gebracht, die ohne jegliche Garantieversprechen auskommen.

Die Frage, ob derartige Produkte überhaupt "verkaufbar" sind, drängt sich dem Marktbeobachter wie dem Vermittler gleichermaßen auf.
Anwendertipp
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Wohn-Riester 2014 - Verbesserungen bei der Eigenheimrente

05.02.2014 Das Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (AltvVerbG) trat zum 01.07.2013 in Kraft. Damit ändern sich ab 01.01.2014 die Regeln für die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (Riester) und Basisrentenverträgen (Rürup).

Das Artikel-Gesetz enthält Änderungen am Einkommensteuergesetz, am Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz, an der Altersvorsorge-Durchführungsverordnung und am Wertpapierhandelsgesetz. Früher abgeschlossene Verträge müssen eventuell nachträglich angepasst oder neu zertifiziert werden.

Um diese Chancen zu nutzen, brauchen Berater und Vermittler Know-how für die Produktauswahl und die Beratung.       
Anwendertipp
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Honorarberatung – Trend oder Totgeburt?

16.12.2014 Die Politik wirkt mit aller Kraft auf die Stärkung der Honorarberatung hin. Der Plan, nur noch Honorarberatungen zuzulassen, scheint allerdings für lange Zeit vom Tisch zu sein. Dennoch ist der Markt der Honorarberater ein Wachstumsmarkt.

Was ist zu beachten, wenn man als Anbieter auf Honorarberatung umsteigt? 
Anwendertipp: „Wie sichere ich mir das aktuell günstige Zinsniveau? “
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Was ist ein Forward-Darlehen?

30.09.2013 Mit einem Forward-Darlehen– gelegentlich auch als Vorrats-Darlehen bezeichnet - kann sich ein Darlehensnehmer günstige Zinskonditionen für die Zukunft sichern für den Fall, dass er das Darlehen nicht sofort, sondern erst in einigen Monaten oder Jahren benötigt.

Die häufigste Anwendung finden Forward-Darlehen daher bei in der Zukunft liegenden Anschlussfinanzierungen (Vorab-Prolongation).
Anwendertipp
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„Große Potentiale bei der Absicherung von Arbeitskraft“

30.09.2013 Immer weniger Erwerbstätige können sich zur Absicherung ihrer Arbeitskraft eine Berufsunfähigkeitsversicherung leisten - aus gesundheitlichen bzw. wirtschaftlichen Gründen. Die Entwicklung hin zu immer mehr Berufsgruppen schafft zusätzlichen Bedarf an Alternativen, um mehr Verbrauchern die Chance auf eine der wichtigsten Absicherungen zu geben.

Um diese Chancen zu nutzen, brauchen Berater und Vermittler Know-how für die Produktauswahl und die Beratung.       
Anwendertipp
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„Garantiezins – haltbar oder nicht?“

22.03.2013 Verfolgt man dieser Tage diverse Talkshows und (vermeintliche) Expertenrunden im TV, oder liest man die Aussagen des Bundes der Versicherten (BdV), oder aber man gönnt sich das eine oder andere Sachbuch, wie zum Beispiel „Die Vorsorgelüge – wie Politik und private Rentenversicherungen uns in die Altersarmut treiben“, dann sollte man unweigerlich zu dem Eindruck gelangen:

„Die private Lebens- und Rentenversicherung ist tot, der niedrige Garantiezins von derzeit 1,75% ‚lohnt‘ sich nicht, private Altersvorsorge über Versicherungen ist eindeutig nicht empfehlenswert.“

Aha.
Leider kommen in diesen Expertenrunden, oder der am Markt boomenden „Aufklärungsliteratur“ über nicht lohnenswerte Versicherungslösungen zur Altersvorsorge, die Alternativen zu kurz.

Lesen Sie weiter!
Anwendertipp
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„Wohin der Wind uns weht“

22.03.2013 „Die Rente ist sicher.“
Es gibt kaum jemanden in unserem Land, der diesen Satz von Dr. Norbert Blüm nicht kennt. Zu Beginn eines (jeden) Wahljahres ist die Aussage dieses Zitates stets von besonderer Bedeutung.

Es soll die Botschaft transportiert werden „Wir haben alles im Griff, die Situation der Gesetzlichen Rentenversicherung ist unter Kontrolle, das Geld ist im System der GRV in guten Händen und sicher aufgehoben.“
Anwendertipp: Kapitalanlage
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Neuregulierung offener Immobilienfonds

31.12.2012 Offene Immobilienfonds waren in den 90er Jahren zuverlässige Ertragsgaranten für die Investoren. Renditen von durchschnittlich 4% und diese teilweise sogar noch steuerfrei erfreuten Sparer und Kapitalanleger im gleichen Maße. Direktinvestitionen in Immobilien erzielten oft ähnliche Ergebnisse, allerdings trug hier der Anleger immer ein unternehmerisches Risiko. Mieten die nicht bezahlt wurden, Renovierungskosten bei Auszug des Mieters, Instandhaltungskosten sind nur einige Risiken die einem sofort dazu einfallen. Eine ähnliche Rendite wie bei der Direktinvestition in Immobilien zu erzielen, ohne diese Risiken direkt zu spüren oder sich darum kümmern zu müssen, war für viele Investoren verlockend. Selbst die Stiftung Warentest in Ihrer Ausgabe 12/2011 Finanztest attestierte den offenen Immobilienfonds ein Plus durch steuerfreie Erträge.
Geldwertänderungen
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Was meinen Sie, wenn Sie von Inflation sprechen?

31.12.2012 Im ursprünglichen Sinn ist mit Inflation – vom lateinischen „inflare“ = aufblähen, aufblasen – die Steigerung der Geldmenge (M1, M2 M3) gemeint. Der Begriff Inflation ist in seiner Verwendung jedoch alles andere als eindeutig – ja sogar eher verwirrend. Häufig verwendet man den Begriff in der Alltagssprache als Synonym für das Phänomen der Preissteigerung, da die Steigerung der Geldmenge oft zu Preissteigerungen führen kann.

Das ist jedoch nicht zwangsläufig so, nicht jede Preissteigerung ist auf die Ausweitung der Geldmenge zurück zu führen.
Betriebliche Krankenversicherung
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Gesunde Mitarbeiter leisten mehr!

30.09.2012 Es ist historisch gesehen noch gar nicht lange her, da stand fast ausschließlich die Maschine, die maschinelle Anlage im Zentrum der Arbeit von Unternehmen. Diese Maschinen und Anlagen wurden und werden gehegt und gepflegt, gewartet und turnusmäßigen Untersuchungen – beispielsweise durch den TÜV – unterzogen. Alles soll unternommen werden, damit die Maschine nur weiter funktioniert, weiter „arbeitet“.

Doch was ist mit den Mitarbeitern? Wie werden diese gehegt und gepflegt? Wie schützen wir das „Humankapital“? Mitarbeitergesundheit ist eine unglaublich wertvolle Ressource für jedes Unternehmen; leider oft vernachlässigt oder unterschätzt.
Direktversicherung für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer
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Direktversicherung für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer

30.09.2012 Geschäftsführende Gesellschafter (GGF) einer GmbH nehmen eine interessante Sonderrolle ein: Die Sozialversicherung sieht sie als Chef, doch das Finanzamt behandelt sie wie Angestellte.

Da GGF üblicherweise nicht Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung sind, müssen die Finanzierung des Ruhestands wie auch die Risiken Arbeitsunfähigkeit und Todesfall privat geregelt werden. Gerade bei der Altersvorsorge bietet die betriebliche Versorgung für diese Personengruppe steuerlich einen doppelten Vorteil – zum einen für die GmbH und zum anderen für den GGF in seiner privaten Situation.
Eine Lanze für Wohn-Riester!
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Eine Rente gratis!

23.03.2012 Menschen reagieren auf das Wort „gratis“ und auf „Gratisangebote“ oft erstaunlich positiv . Insofern entscheidet sich ein Kunde schneller und leichter zum Abschluss eine Altersversorgungsvertrages, wenn er den Eindruck bekommt, dass er für diesen Vertrag letztlich gar nichts bezahlt.

Diesen Grundgedanken nehmen wir mit dem neuen Tool „Gratisrente“ auf, das exklusiv und gratis für Upgrade-Nutzer des Beratungsrechners zur Verfügung steht.

Lesen Sie nun weiter!
Eine Lanze für Wohn-Riester!
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Eine Lanze für Wohn-Riester! Teil 2

29.06.2012 Im ersten Teil haben wir uns mit den Grundlagen der Eigenheimrente befasst und an einem Beispiel festgestellt, dass die Förderung des Eigenheims durch und mit „Wohn-Riester“ sinnvoll und attraktiv sein kann.

Hier im zweiten Teil wollen wir uns mit weiteren Details befassen.
Anwendertipp
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Kerngesund, aber pleite?

23.03.2012 Es dauert nicht mehr lange, spätestens zum Jahreswechsel kommen Sie wieder per Post ins Haus: Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherer.

So ärgerlich diese Beitragserhöhungen auch sind, so sind sie vom Grundsatz her doch begründet. Interessiert es Sie, wieso das so ist?

Dann lesen Sie weiter!
Eine Lanze für Wohn-Riester!
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Eine Lanze für Wohn-Riester!

23.03.2012 Sie haben schon von Wohn-Riester gehört, verstehen aber nicht so ganz die auf den ersten Blick komplizierten Regelungen und lehnen dieses Produkt auch prinzipiell und grundsätzlich ab?

Dann geht es Ihnen wie den meisten Ihrer Kollegen. Auch Ihre Kunden werden hier starke Verständnisprobleme haben und brauchen dringend Ihre Beratung. Im Wohnriester schlummern also Chancen; um sich zu profilieren und auch um Umsatz zu generieren.

Wollen Sie wissen, wie Wohn-Riester funktioniert?

Dann lesen Sie nun weiter!
Ist Gold die letzte Burg der Anleger?
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Ist Gold die letzte Burg der Anleger?

30.12.2011 „Meine Kunden sind verunsichert und wollen nicht mehr in Lebensversicherungen und Fonds investieren!“ Das ist eine Aussage, wie man sie derzeit an allen Ecken und Enden hört. Edelmetalle und Immobilien gelten derzeit vielen als „sichere Burg“ gegen Inflation und Zukunftsangst.

Insofern sollten wir uns ein paar Zahlen genauer anschauen.
Anwendertipp: Angewandte Finanzmathematik I
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Einlagensicherung der privaten Banken wird reduziert – kein Grund zur Beunruhigung

30.12.2011 Die Einlagensicherung der privaten Banken wird drastisch reduziert. Von derzeit 30% schrittweise auf 8,75% des haftenden Eigenkapitals. Das reduziert grundsätzlich die Sicherung der Spargroschen bei den Banken. 

Was bedeutet das für Ihre Kunden(beratung)?
Anwendertipp
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Wo sind meine Kunden?

29.09.2011 Wo verdiene ich am meisten?

Viele Vertriebsunternehmen werden am Wohnsitz des Gründers ins Leben gerufen und bleiben mit dem Hauptsitz dann auch dort. Dennoch stellt sich oft die Frage: wohin soll unser Unternehmen expandieren? Lohnt es sich evtl., den Sitz zu verlagern? An welchen Standorten ist das Potenzial am größten? Dazu gibt es nun durch das Vermittlerregister interessantes Zahlenmaterial.
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Ruhestandsplanung – wie geht das eigentlich?

29.09.2011 Sie erleben das täglich: „Ruhestandsplanung und Altersvorsorge – das ist doch dasselbe!“ sagen vielen. Das stimmt aber so nicht. Mit der Altersvorsorge kümmern Sie sich darum, dass zum Rentenbeginn in Summe genügend Vermögen vorhanden ist. Im EINSeitenplaner finden Sie das in perfekter Form abgebildet. Links vom Renteneintritt werden Vermögenswerte aufgebaut und auf der rechten Seite ist dann nur noch ein „blaues Element“ mit der Bezeichnung „finanzielle Freiheit für Ihren Kunden“.
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Zins und Inflation – wie hängt das zusammen?

22.06.2011 Geht Ihnen das auch so: Sie setzen den EINSeitenplaner ein, Ihr Kunde langt bei der Inflation ordentlich hin und dann kommen nachher Sparraten als Ergebnis, die wirklich schwindelerregend sind. Manchmal kommt Ihnen selbst das Ergebnis übertrieben vor? Das könnte sein! Hier wünschen Sie sich als Berater „Manövriermasse“, um das Kundeninteresse weiter auf hohem Niveau zu halten?

Dann lesen Sie weiter!
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Angewandte Finanzmathematik I

25.06.2011 Ihr Kunde ist 30 Jahre alt und verfügt derzeit über ein monatliches Nettoeinkommen von 2.200 EUR; diesen Betrag möchte er auch als monatliches Renteneinkommen haben, wenn er mit 67 in Rente geht. Er fürchtet jedoch einen Kaufkraftverlust durch die Inflation. Daher möchte er von Ihnen wissen, welchen Zahlbetrag er mit 67 zum Erhalt der Kaufkraft benötigt, wenn die durchschnittliche Inflation pro Jahr 3% beträgt.

Mit welchen Tools des Dr. Kriebel Beratungsrechners lässt sich diese Frage klären?